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Ich war süchtig nach Brot – das passierte, als ich einen Monat lang kein Brot mehr aß

Autorenfoto von Jenny Sugar

Aber am Ende der ersten Woche begann sich etwas zu verändern. Ich fühlte mich fantastisch! Ich hatte keine Blähungen und so viel Energie. Ich hatte nicht mehr den üblichen nebligen Kopf, der nach jeder Mahlzeit auftrat, und mein Heißhunger ließ überraschenderweise nach.

So machte ich weiter. Als diese zwei Wochen vorbei waren, nahm ich mir vor, vier Wochen lang ohne Brot weiterzumachen. Dazu gehörte das, was ich als „Trigger-Lebensmittel“ bezeichnete, wie andere raffinierte Kohlenhydrate wie Backwaren, Müsli, Müsliriegel und Nudeln, aber auch Vollkornprodukte, Popcorn, Brezeln und Tortillas. Mir war klar, dass ich alle brotähnlichen Dinge weglassen musste, wenn ich diese Diät erfolgreich durchhalten wollte, sonst würde ich sie alle essen wollen.

Sieh dir das an!

Klasse FitSugar

Um das klarzustellen, war dies keine kohlenhydratfreie Diät. Ich habe immer noch komplexe Kohlenhydrate wie Bohnen, Süßkartoffeln und normale Kartoffeln gegessen, nur keine Vollkornprodukte. Und ich aß tonnenweise Obst! An einem Tag aß ich sogar zwei saftige Pfirsiche, eine Avocado und einen halben Liter frisch gepflückter Erdbeeren auf einmal – sie waren vollkommen reif, und ich konnte nicht widerstehen. Und ich konnte nicht glauben, wie flach mein Bauch aussah und sich anfühlte.

Nach den vier Wochen feierte ich wie ein Vollidiot mit einer Zimtschnecke aus einer neuen lokalen veganen Bäckerei, einem Hummus-Bagel-Sandwich, viel zu viel selbstgebackenem Challah-Brot und Avocado-Pesto-Nudeln. Ich fühlte mich noch elender, als ich dachte, denn ich hatte die schlimmsten Blähungen und das schwammigste Gehirn, das ich je hatte. Es war ein trauriger Tag. An diesem Tag endete meine Beziehung zu Brot. Denn ich wusste in meinem Herzen, dass ich mich nach dem Verzehr dieser Lebensmittel wirklich beschissen fühle. Denn wenn ich einmal anfange, sie zu essen, will ich nicht mehr aufhören!

Dieses kleine einmonatige Experiment, so hart es auch war, hat mein Leben verändert. Ich ernähre mich jetzt viel gesünder, und auch wenn ich gelegentlich Haferflocken, einen Burrito mit schwarzen Bohnen, Curry mit Kokosreis, Pfannkuchen und selbstgemachtes Protein-Bananenbrot esse, habe ich diese Lebensmittel wirklich reduziert. Und das macht mich nicht traurig. Anstatt über all die Lebensmittel nachzudenken, die ich nicht essen sollte und die mich schlecht fühlen lassen, freue ich mich über all die Lebensmittel, die ich essen kann und mit denen ich mich lebendig, stark und gesund fühle.

Hier sind einige Rezepte, die mir geholfen haben, diese brotlose Diät zu akzeptieren. Wenn ich Lust habe:

  • Pizza: vegane Blumenkohl-Pizzakruste
  • Brownies: Drei-Zutaten-Brownies
  • Pita oder Fladenbrot: Socca
  • Reis und Bohnen: Blumenkohlreis und Bohnen
  • Kekse: Schokoladenchip-Keksteigkugeln
  • Haferflocken: Blumenkohl-„Haferflocken“
  • Granola-Riegel: DIY-Kürbiskuchen-Larabars
  • Pasta: Karotten-Fettuccine mit Pilzen und rotem Pfeffer

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