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Wie hartes Wasser Ihrer Haut schadet + 7 Wege, sie zu schützen

Hat das Wasser in Ihrem Haus die Rohrleitungen verstopft? Das bedeutet, dass Sie wahrscheinlich hartes Wasser verwenden.

Hartes Wasser enthält mehr als 50 mg/Liter Kalzium, Magnesium und andere mineralische Ablagerungen. Wenn es schon die Rohre verstopfen kann, stellen Sie sich vor, was es Ihrer Haut antun kann. Hier erfahren Sie, wie Sie den Härtegrad Ihres Wassers bestimmen können, wie er sich auf Ihre Haut auswirkt und was Sie dagegen tun können.

Was genau ist hartes Wasser?

Wasser, das einen hohen Gehalt an gelösten Mineralien wie Kalzium und Magnesium aufweist, wird als hartes Wasser bezeichnet. Es stellt kein ernsthaftes Gesundheitsrisiko dar, kann aber nach dem Waschen Rückstände auf dem Geschirr und der Kleidung hinterlassen. Außerdem kann es im Laufe der Zeit Haut und Haare angreifen.

Wie wirkt sich hartes Wasser auf die Haut aus?

Da hartes Wasser Mineralien enthält, kann es Seifenrückstände hinterlassen. Das wiederum verstopft die Poren, durch die der Körper seine natürlichen Öle abgibt. Verstopfte Poren können zu Akne oder sogar Ekzemen führen.

Hartes Wasser kann auch dazu führen, dass sich die Haut trocken anfühlt, da es der Haut die natürliche Feuchtigkeit entzieht. Dies kann Sie älter aussehen lassen, da trockene Haut zu feinen Linien und Falten führt.

Welche Auswirkungen hat die Verwendung von hartem Wasser auf die Haut?

Langfristige Auswirkungen

Hartes Wasser, das Spuren von Eisen, Magnesium und Kalzium enthält, kann freie Radikale bilden. Diese sind dafür bekannt, dass sie Kollagen abbauen, das die Haut straff hält.

Das führt zu vorzeitiger Hautalterung, da die Haut erschlafft und sich feine Linien und Falten bilden. Längerer Kontakt mit hartem Wasser kann sogar Hautkrankheiten wie Ekzeme verschlimmern und zum Aufflackern bringen.

Kurzfristige Auswirkungen

Die kurzfristigen Auswirkungen der regelmäßigen Verwendung von hartem Wasser sind trockene, schuppige und juckende Haut sowie gelegentliche Hautausbrüche. Hartes Wasser wirkt sich auch auf das Haar aus, lässt es stumpf aussehen und kann zu juckender Kopfhaut führen.

Wie schützt man seine Haut vor hartem Wasser?

  • Die einfachste Lösung ist die Verwendung eines Wasserenthärters, mit dem sich die Seife leichter abspülen lässt. Auf diese Weise bleiben keine Seifenreste auf der Haut zurück.
  • Verwenden Sie seifenfreie Reinigungsmittel, die sanft zur Haut sind.
  • Sie können auch kurz duschen und vermeiden extrem kaltes und heißes Wasser.
  • Wählen Sie warmes Wasser und vermeiden Sie häufiges Waschen des Gesichts.
  • Tupfen Sie sich nach dem Waschen sanft mit einem Handtuch ab, anstatt die Haut abzureiben.
  • Das Auftragen einer reichhaltigen, feuchtigkeitsspendenden Körperlotion, vor allem, wenn die Haut noch feucht ist, schließt die natürliche Feuchtigkeit ein und verhindert, dass die Haut austrocknet.
  • Wer empfindliche oder trockene Haut hat, sollte Körperwaschmittel und Feuchtigkeitscremes verwenden, die frei von Duftstoffen sind.

Wie testet man die Wasserhärte mit Seife?

Nehmen Sie eine klare und durchsichtige Flasche mit mindestens 350 ml Wasser. Füllen Sie sie mit Wasser und geben Sie 10-12 Tropfen Flüssigseife (am besten die Sorte Handwaschseife) dazu. Verschließen Sie die Flasche und schütteln Sie sie kräftig. Wenn sich nur wenige Blasen bilden, ist das Wasser hart.

Sie können den Vorgang wiederholen, indem Sie einige weitere Seifentropfen (bis zu 50) hinzufügen und die Flasche schütteln. Wenn die Blasen nicht zunehmen, bedeutet das, dass das Wasser hart ist. Auch wenn das Wasser trübe aussieht, haben Sie höchstwahrscheinlich hartes Wasser.

Zusammenfassung

Hartes Wasser kann ein Problem sein und Haut, Haare, Kleidung und Wasserleitungen beeinträchtigen. Um langfristig Schäden zu vermeiden, vor allem für die Haut, empfehlen wir Ihnen, einen Wasserenthärter und milde, seifenfreie Reinigungsmittel zu verwenden, um weitere Schäden zu vermeiden.

Beginnen Sie damit, Ihre Haut zu kennen

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